Mai
03
2009

“Die Bielefeld Verschwörung” Filmtrailer

Vor einigen Jahren fiel es einigen Unerschrockenen zum ersten Mal auf, daß in den Medien immer wieder von einer Stadt namens ‘Bielefeld’ die Rede war, daß aber niemand jemanden aus Bielefeld kannte, geschweige denn selbst schon einmal dort war.

So beginnt die Bielefeldverschwörung, mir persönlich gefällt diese überhaupt nicht, finde ich sie doch einfach nur sinnlos und gibt es doch weitaus bessere Verschwörungstheorien. Doch seit nun mehr 15 Jahren ist dieses Gerücht, das auf einer Studentenparty von besoffenen Studenten erfunden wurde,  im Umlauf und erfreut sich mehr oder weniger großer Bekanntheit. Nun hat es das Gerücht sogar geschafft verfilmt zu werden. Es scheint ein Projekt der Uni Bielefeld selbst zu sein hier mehr auf der Website zum Film.
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Mai
02
2009

Internetwahlkampf 2.0

Dass man Wahlen nicht durch tolle Wahlprogramme gewinnt ist kein Geheimnis. Schon seit langem geht es mehr um die Kampagne als um den Inhalt den die Kampagne eigentlich vermitteln sollte. Der amerikanische Präsidentenwahlkampf hat das einmal mehr eindrucksvoll gezeigt. Eine immer größere Rolle kommt dabei dem Internet zu, Obama hat dies erfolgreich bewiesen indem er nicht nur auf seiner Website, sondern auch auf Facebook, Youtube, in Xbox Spielen (thx an fish) und was weiß ich wo Wahlkampf betrieb. Ein sehr guter Artikel dazu findet sich auf Heise oder auch bei der SZ.

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Apr
27
2009

Google Maps schöne Bilder

Google Maps hält ja einige schöne Bilder für die bereit, die bereit sind etwas danach zu suchen. Zum Glück gibt es Leute, die das für einen erledigen. Ich persönlich finde das hier sehr cool, man muss etwas nachdenken aber dann:

Hier gibt’s noch weitere coole Bilder:

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Apr
07
2009

Nichtsdestotrotz

Ein Wort über das ich eben gestolpert bin und über das man eigentlich nicht soviel weiß, drum hier der Wikiartikel:

Nichtsdestotrotz ist eine ursprünglich scherzhafte Bildung aus der Studentensprache, in der die beiden Wörter „nichtsdestoweniger“ und „trotzdem“ verquickt (vermischt) wurden. [1] Durch häufigen Gebrauch ist vielen Menschen nicht mehr bewusst, dass es sich dabei nicht um eine ernsthafte Wortbildung handelt. Inzwischen ist das Wort wegen seiner häufigen Verwendung im Duden als Wort der Umgangssprache eingetragen, im Wahrig wird der Begriff nicht als umgangssprachlich bezeichnet. Als eindeutig nicht-umgangssprachlich gelten synonyme Ausdrücke wie „trotzdem“, „wenngleich“, „obwohl“, „obschon“ oder „dessen ungeachtet“.

Wikipedia
Geschrieben von schlatterboy in: Wikipedia
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