Moritz Heimann: „Nach längerer Gewöhnung an die Ehe werden eines Tages die Frauen wieder Mädchen - nur dass sie nicht mehr auf eine Hochzeit warten.“ von zitate-online.de
Was dabei raus kommt, wenn man eine Band und ihre musikalischen Freunde in ein Tonstudio verfrachtet kann man hier bestaunen. Ich finde es sehr gelungen und es kommt eine sehr freundschaftlich familiäre Stimmung auf. Bevor das Lied beginnt spricht Chris Chu von The Morning Benders darüber wie er von Phil Spector dazu inspiriert wurde. Wer das nicht sehen will springt besser gleich zu Minute 0:50. Das Lied Excuses ist aus dem im März erscheinenden Album Big Echo und den Song kann man sich auf der Webseite auch gratis downloaden. Ihr Debutalbum Talking Through Tin Cans war 2008 das beste Indiealbum auf Itunes.
Ein lustiger Spot von Michael Ballack für hotelresevieung.de, der wohl so nicht ganz geplant war, dafür aber umso lustiger ist und einen anderen, als den immer professionellen Ballack, den ich langsam nicht mehr sehen kann, zeigt:
Das es Abseits des alles beherrschenden Dieter Bohlen Casting Einheitssoße auch wirklich gute Castingsshows gibt, hat Stefan Raab schon mit “SSDSGPS” (Stefan sucht den Super-Grand-Prix-Star) bewiesen an deren Ende Max Mutzke beim Eurovision Song Contest 2004 in Istanbul den 8. Platz belegte. Seit Jahren wird Deutschland mit niveaulosen und teils menschenrechtsverletzenden Bohlensprüchen malträtiert und niemand scheint sich dagegen zu wehren. Scheinbar geht heute nichts mehr ohne den Überbohlen, nicht einmal der Wiener Opernball 2010. Doch an den Eurovision Song Contest hat auch er sich nicht rangetraut, er wird auch wissen warum, wird bei seinen Castingsshows doch meist austauschbare Popware produziert die meist nur im Aussehen variiert. Das Konzept was mit “SSDSGPS” auf Prosieben von Raab eingeführt wurde wird jetzt mit “Unser Star für Oslo 2010” in Kooperation mit der ARD konsequent weitergeführt. Hier steht wieder die Musik und die Interpreten im Mittelpunkt und nicht die krassesten Sprüche. Es ist wie Balsam für die Seele, wenn 10 mehr oder weniger talentierte Musiker um den Einzug in die nächste Runde kämpfen und das meist nur mit Hilfe ihrer Stimme, Gitarre oder Ausstrahlung und nicht mit dem lächerlichsten Auftreten und der mitleidigsten Geschichte und sie nicht von der Jury runtergemacht werden, selbst wenn nicht jeder Ton getroffen wird. Aber genug von dem Bohlenbashing. Das die Kandidaten wirklich das Potenzial haben in Oslo zu bestehen scheint angesichts einiger herausragender Auftritte mehr als nur möglich und im Angesicht der schwachen Platzierungen der letzten Jahre nur wünschenswert:
Miss Kiss Kiss Bang
(Alex Christensen, Steffen Häfelinger)
20/25
35
20
Die 10 Gewinner der ersten beiden Shows vom 02.02.2010 und 09.02.2010: Katrin Walter, Lena Meyer-Landrut, Kerstin Freking, Meri Voskanian, Cyril Krueger sowie Christian Durstewitz, Maria-Lisa Straßburg, Sharyhan Osman, Leon Taylor und Jennifer Braun treten nun in mehreren Entscheidungsshows bis zur Finalshow am 12. März 2010 gegeneinander an. Zu den Favoriten ist auf jeden Fall die erst 18 Jährige Lena Meyer-Landruht zu zählen, die mit ihrem erfrischend lockeren und vor allem natürlichen Auftritt wohl nicht nur viele Männerherzen für sich gewinnen konnte und das mit einem wahrscheinlich nicht nur mir unbekannten Lied “My Same” von Adele. Die in der ersten Show als Letzte ins Rennen gegangene erinnert sehr an Kate Nash, Miss Li und SoKo und wird sich in den nächsten Shows erst richtig beweisen müssen und gegen einige andere nicht zu unterschätzende Kontrahenten durchsetzen müssen, wie z.B. den ebenfalls als letzter ins Rennen gegangener Christian Durstewitz, aber vielleicht werden ja einmal mehr die letzten die ersten sein, wobei auch die anderen Kandidaten einen guten Auftritt hingelegt haben, wie z.B. die etwas an Stefanie Heinzmann erinnernde Maria-Lisa Straßburg oder der 21-jährige Cyril Krüger. Man darf gespannt sein:
Das Werbung immer wieder neue Wege gehen muss um noch aufzufallen führt mittlerweile zu mehr oder weniger gelungenen Werbeaktionen. Virales Marketing und personalisierte Werbung bekommen in Zeiten des Web 2.0 dabei eine immer größere Bedeutung, allein dadurch, das ich diesen Artikel hier schreibe, wirkt das Marketing schon. Aber die Idee der Schwedischen GEZ ist, zumindest noch, ungewöhnlich, kann hier doch jeder Teil dieses Werbespots werden, es dauert etwas bis das Video richtig in Fahrt kommt, aber es lohnt sich bis zum Ende zu gucken, aber seht selbst:
Eine sehr coole Sache. Erinnert sehr an das Prinzip des Videos von G-Data in dem man ebenfalls ein Foto und sogar noch einen Namen und die Emailadresse angeben konnte. Allerdings hat G-Data nicht auf so einfache Integrationsmöglichkeiten per Facebook, Twitter oder das einfache einbetten auf Webseites gesetzt, sodass dieses Video den Meisten wohl nicht bekannt sein dürfte.
In der Wirtschaft wird von den Managern und Trainern ja viel über Arbeitsoptimierung und Effektivierung des Arbeitsprozesses gesprochen. Wie so etwas in der Praxis aussieht wird hier eindrucksvoll demonstriert, man beachte bitte den Gesichtsausdruck:
Link:
Thx an Meta
Geschrieben von schlatterboy in: Video Schlagwörter:7load, Video
Es gibt viele strittige Entscheidungen im Sport allgemein und im Fußball im speziellen, und Diskussionen um nicht gegebene Elfmeter oder vermeintliche Tore sind nicht wegzudenken. Ganz abgesehen von dem Fakt, ob man mit neuester Technik die eine oder andere Entscheidung vielleicht besser bewerten könnte, und zwar mit einem Videobeweis und nicht mit dem 11. Schiedsrichter, müssen der Schiedsrichter und seine Assistenten in Bruchteilen von Sekunden die
“richtige” Entscheidung treffen. Ob er dies ohne zusätzliche Hilfsmittel überhaupt machen kann wage ich zu bezweifeln, und in manchen Fällen ist es wohl wirklich einfach nur Auslegungssache.
Charlie „Bird“ Parker (* 29. August 1920 als Charles Christopher Parker Jr. in Kansas City; † 12. März 1955 in New York) war ein US-amerikanischer Altsaxophonist und Komponist, der als einer der Schöpfer und herausragenden Interpreten des Bebop zu einem der wichtigsten und einflussreichsten Musiker in der Geschichte des Jazz wurde. Ab 1942 wirkte er an den l […]