Es gibt bei Citydeals mal wieder ein gutes Angebot, bei dem man eine Kinokarte für 4,90 € für das Cinestar Leipzig erwerben kann. Dies Karte gilt jeden Tag für jeden Film und jeder Platz. Auch fürs Wochenende die Loge und Überlänge gültig. Allerdings nicht für 3D-Filme. Das Angebot ist auf einen Gutschein pro Person limitiert und ist an die Stadt gebunden. Zur Auswahl stehen u.a.:
Was dabei raus kommt, wenn man eine Band und ihre musikalischen Freunde in ein Tonstudio verfrachtet kann man hier bestaunen. Ich finde es sehr gelungen und es kommt eine sehr freundschaftlich familiäre Stimmung auf. Bevor das Lied beginnt spricht Chris Chu von The Morning Benders darüber wie er von Phil Spector dazu inspiriert wurde. Wer das nicht sehen will springt besser gleich zu Minute 0:50. Das Lied Excuses ist aus dem im März erscheinenden Album Big Echo und den Song kann man sich auf der Webseite auch gratis downloaden. Ihr Debutalbum Talking Through Tin Cans war 2008 das beste Indiealbum auf Itunes.
Es gibt viele gute Spiele und vor allem auch immer wieder innovative Spielkonzepte die man so bis dahin nie gesehen hat. Auditorium ist so ein Spiel, hier geht es darum den Fluss der Linien so mit Hilfe vorgegebener Elemente zu steuern, das alle Objekte erreicht werden und es ertönt sehr beruhigende Instrumentalmusik wenn man dies schafft, dabei entstehen wunderschöne Bilder. Man kann die Demo Online kostenlos spielen, diese ist auch für andere Betriebssystem, wie Linux oder das Iphone erhältlich. Ein sehr gelungenes Spiel was etwas an Chime erinnert, mit einigen Preisen prämiert wurde und Teil des Indie love Bundle (thx an ) war. Für 10$ kann man es erwerben, wobei man dann jeder Zeit jedes Level nochmal spielen kann und auch nachvollziehen kann, wie man die Level zuvor gelöst hat. Natürlich gibt es auch mehr Level als in der Demo. Aber seht selbst und probiert es auf der Webseite aus:
Ein lustiger Spot von Michael Ballack für hotelresevieung.de, der wohl so nicht ganz geplant war, dafür aber umso lustiger ist und einen anderen, als den immer professionellen Ballack, den ich langsam nicht mehr sehen kann, zeigt:
Das es Abseits des alles beherrschenden Dieter Bohlen Casting Einheitssoße auch wirklich gute Castingsshows gibt, hat Stefan Raab schon mit “SSDSGPS” (Stefan sucht den Super-Grand-Prix-Star) bewiesen an deren Ende Max Mutzke beim Eurovision Song Contest 2004 in Istanbul den 8. Platz belegte. Seit Jahren wird Deutschland mit niveaulosen und teils menschenrechtsverletzenden Bohlensprüchen malträtiert und niemand scheint sich dagegen zu wehren. Scheinbar geht heute nichts mehr ohne den Überbohlen, nicht einmal der Wiener Opernball 2010. Doch an den Eurovision Song Contest hat auch er sich nicht rangetraut, er wird auch wissen warum, wird bei seinen Castingsshows doch meist austauschbare Popware produziert die meist nur im Aussehen variiert. Das Konzept was mit “SSDSGPS” auf Prosieben von Raab eingeführt wurde wird jetzt mit “Unser Star für Oslo 2010” in Kooperation mit der ARD konsequent weitergeführt. Hier steht wieder die Musik und die Interpreten im Mittelpunkt und nicht die krassesten Sprüche. Es ist wie Balsam für die Seele, wenn 10 mehr oder weniger talentierte Musiker um den Einzug in die nächste Runde kämpfen und das meist nur mit Hilfe ihrer Stimme, Gitarre oder Ausstrahlung und nicht mit dem lächerlichsten Auftreten und der mitleidigsten Geschichte und sie nicht von der Jury runtergemacht werden, selbst wenn nicht jeder Ton getroffen wird. Aber genug von dem Bohlenbashing. Das die Kandidaten wirklich das Potenzial haben in Oslo zu bestehen scheint angesichts einiger herausragender Auftritte mehr als nur möglich und im Angesicht der schwachen Platzierungen der letzten Jahre nur wünschenswert:
Miss Kiss Kiss Bang
(Alex Christensen, Steffen Häfelinger)
20/25
35
20
Die 10 Gewinner der ersten beiden Shows vom 02.02.2010 und 09.02.2010: Katrin Walter, Lena Meyer-Landrut, Kerstin Freking, Meri Voskanian, Cyril Krueger sowie Christian Durstewitz, Maria-Lisa Straßburg, Sharyhan Osman, Leon Taylor und Jennifer Braun treten nun in mehreren Entscheidungsshows bis zur Finalshow am 12. März 2010 gegeneinander an. Zu den Favoriten ist auf jeden Fall die erst 18 Jährige Lena Meyer-Landruht zu zählen, die mit ihrem erfrischend lockeren und vor allem natürlichen Auftritt wohl nicht nur viele Männerherzen für sich gewinnen konnte und das mit einem wahrscheinlich nicht nur mir unbekannten Lied “My Same” von Adele. Die in der ersten Show als Letzte ins Rennen gegangene erinnert sehr an Kate Nash, Miss Li und SoKo und wird sich in den nächsten Shows erst richtig beweisen müssen und gegen einige andere nicht zu unterschätzende Kontrahenten durchsetzen müssen, wie z.B. den ebenfalls als letzter ins Rennen gegangener Christian Durstewitz, aber vielleicht werden ja einmal mehr die letzten die ersten sein, wobei auch die anderen Kandidaten einen guten Auftritt hingelegt haben, wie z.B. die etwas an Stefanie Heinzmann erinnernde Maria-Lisa Straßburg oder der 21-jährige Cyril Krüger. Man darf gespannt sein:
Das Werbung immer wieder neue Wege gehen muss um noch aufzufallen führt mittlerweile zu mehr oder weniger gelungenen Werbeaktionen. Virales Marketing und personalisierte Werbung bekommen in Zeiten des Web 2.0 dabei eine immer größere Bedeutung, allein dadurch, das ich diesen Artikel hier schreibe, wirkt das Marketing schon. Aber die Idee der Schwedischen GEZ ist, zumindest noch, ungewöhnlich, kann hier doch jeder Teil dieses Werbespots werden, es dauert etwas bis das Video richtig in Fahrt kommt, aber es lohnt sich bis zum Ende zu gucken, aber seht selbst:
Eine sehr coole Sache. Erinnert sehr an das Prinzip des Videos von G-Data in dem man ebenfalls ein Foto und sogar noch einen Namen und die Emailadresse angeben konnte. Allerdings hat G-Data nicht auf so einfache Integrationsmöglichkeiten per Facebook, Twitter oder das einfache einbetten auf Webseites gesetzt, sodass dieses Video den Meisten wohl nicht bekannt sein dürfte.
Die USS Franklin (CV-13) war ein Flugzeugträger der Essex-Klasse. Das Schiff, das die Tradition des Namens USS Franklin in der United States Navy fortführte, war von Januar 1944 bis Februar 1947 im Dienst bei der Flotte. Der Träger wurde im Pazifikkrieg zweimal schwer beschädigt. Im Oktober 1944 stürzten sich zwei Kamikaze auf die Franklin und es wurden 56 a […]